Über uns

Der Hof „ufem Port“ liegt am höchsten Punkt von Fahrni auf 900 Meter über Meer und besticht mit seiner atemberaubenden Rundumsicht auf die Berner Alpen bis nach Bern und bis zum Chasseral. So schön die Aussicht hier ist, kann es auch mal ganz heftig um die Hausecken winden.

Landwirtschaftliche Nutzfläche:

24 ha LN, davon sind:
2.16 ha Biodiversitätsförderflächen 1.50 ha IP-Suisse Ur-Dinkel für Brotmehl
1.50 ha Silomais für den Verkauf ab Feld
18.84 ha Grünland (Wiesen, Weiden)
Sömmerungsweiden auf der Alp Tüelboden, Gemeinde Sigriswil
Zum Betrieb gehören 6 Kuhrechte.

Biodiversität und Strukturelemente:

Hostet mit Obst- und Nussbäumen
Einzelbäume Linden und Birken
Hecken mit Krautsaum
Extensive Wiesen
Extensive Weiden
Steinhaufen
Asthaufen
Totholz für Specht
Nistgelegenheiten für Vögel

Tiere

26-30 Mutterkühe mit ihren Beefs
Border Collie “Bandit”
Katzen “Nero” und “Tiger”
Vögel
Mäuse
Hühner in Planung
Alles was kreucht und fleucht

Mitgliedschaft:

IP-Suisse
Mutterkuh Schweiz

Betriebsleiter:

Petra Hebeisen-Berger, Agronomin
Ist auf dem Port verwurzelt und kann gut mit Maschinen und noch
besser mit Tieren umgehen.

Markus Hebeisen, Forstwart Holzerei Instruktor
Ein waschechter Emmentaler aus dem Wasen und ein leidenschaftlicher Holzer.

Auf dem Hof leben zudem:

Michael Berger, pensionierter Meisterlandwirt
Arbeitet immer noch tatkräftig auf dem Hof mit!

Vreni Berger, pensionierte Bäuerin
Hegt und pflegt den Garten und kocht die besten Menüs!

Andreas Berger, pensionierter Landwirt

Hanspeter Berger und Iris Fankhauser

Unsere Werte:

Das Tierwohl und der korrekte Umgang mit den Tieren stehen für uns an oberster Stelle!
Unser schöner Hof ist das Ergebnis aus harter und entbehrungsreicher
Arbeit unserer Vorfahren. Wir dürfen darauf aufbauen und wir tragen Sorge zu Land, Kulturen und zu den Strukturen! Immer im
Hinblick darauf, dass nachfolgende Generationen auch noch davon leben können.

Der Einsatz von Hilfsstoffen im Pflanzenbau und von Antibiotika in der Tierhaltung erfolgt nur wenn nötig.

Unser Motto:
So wenig wie möglich, soviel wie nötig!